Final Destination

D: Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, R: James Wong, 95 Min.

Ein Flugezeug stürzt ab, 7 Menschen überleben, weil sie vorher von Bord gehen - doch wie lange noch? Sie haben den Tod verärgert, indem sie ihm von der Schippe gesprungen sind, denn der Tod hat einen Plan und du hastdeinen festen Platz darin. Aber was ist, wenn jemand den Plan durchschaut, hat er dann die Chance, ihn zu durchkreuzen? Diese Frage stellt sich Alex (Devon Sawa), Hauptcharakter und (ver-)zweifelnder Held des Filmes. Er nimmt den Zuschauer mit auf die Suche nach der Antwort und durch 95 Minuten voller Gänsehaut, atemloser Stille und leisem Auflachen.
Der Film überzeugt vor allem dadurch, dass man ihn auf zwei Arten sehen kann. Einmal als typischen Teenage-Horrorfilm, der eine überraschend dichte Geschichte, ohne logische Brüche, und drastische ebenso wie atmosphärische Bilder bietet. Zum Anderen als Horrorthriller, der den Zuschauer mit Fragen zurücklässt, die der Drehbuchautor James Wong ("AkteX") auch gar nicht beantworten will, er bleibt lieber seinem Motto treu: die Wahrheit ist irgendwo da draussen...

Wertung: 8 von 10 Punkten

(Esther)