FINAL DESTINATION 5
Darsteller:  Emma Bell, Nicholas D’Agosto, Miles Fisher
Regie:  Steven Quale
Dauer:  92 Minuten
FSK:  freigegeben ab 16 Jahren
Website:  www.FD-5.de
Facebook-Site:  www.facebook.com/FinalDestination3D.de
 

Das Prinzip der "Final Destination"-Reihe bleibt auch im fünften Film das gleiche - jemand hat eine Vision eines tödlichen Unglücks und warnt vor dem nahenden Unheil, rettet dadurch sich und einige Mitstreiter, was Gevatter Tod gar nicht lustig findet, der sich fortan nach und nach die vorgesehenen Opfer holt. Im ersten Teil war dies noch sehr einfallsreich, auch die Fortsetzung ließ sich noch gut ansehen, ab Teil 3 allerdings war die Story ausgenudelt und nichts Neues mehr zu entdecken - außer vielleicht die 3D-Machart in Teil 4, die aber auch nicht über Schwächen in der Story hinweg täuschen konnte.

Nun also Teil 5 - hoffentlich der letzte, denn offensichtlich fällt den Machern nichts mehr ein. Diesmal geht es um einen Betriebsausflug mit dem Bus und eine einstürzende Hängebrücke, und um Sam, der dank seiner Vision mehrere Kollegen rettet. Die Überlebenden rätseln noch, wie Sam diese Vorahnung haben konnte, und auch das FBI traut dem Braten nicht so recht, da holt sich der Tod mit Candice bereits den ersten Kandidaten nach - beim Turnen ... Sport ist Mord! Als nächstes ist Isaac an der Reihe, den es bei der Akkupunktur erwischt - und so weiter und so fort bla bla bla.

Laaaangweilig! Die Ironie, die Teil 1 besonders machte, ist längst verflogen, und inzwischen hat man das Gefühl, dass die Drehbuchschreiber verzweifelt nach spektakulären Todesursachen suchen, die sie blutig in Szene setzen können, was in 3D natürlich noch mehr Spaß macht - wenn man drauf steht. Der einzige Gag am Ganzen ist, dass die Handlung vor Teil 1 spielt und am Ende in dessen Geschehnisse überleitet. Ansonsten aber kann man den Film niemandem guten Gewissens empfehlen.

Wertung: 2 von 10 Punkten



(Tobi)